Innsbruck Informiert

Jg.2025

/ Nr.9

- S.14

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Politik & Stadtverwaltung
FPÖ INNSBRUCK

KOMMUNISTISCHE PARTEI ÖSTERREICH

Was macht die Innsbrucker glücklich?

Glücklich lebt, wer frei von Sorgen leben kann.

E

K

s sind die Berge, die Natur, unsere Traditionen und Feste!

Durch die politischen Fehlentscheidungen der letzten Jahre haben viele das Gefühl, in der Vergangenheit war vieles besser!
Glücklich wären die Bürger, wenn Innsbruck
nicht zubetoniert würde, wenn man sich in
der Stadt auch abends sicher fühlen könnte, wenn die Gebühren nicht exorbitant steigen würden und Innsbruck nicht die teuerste Stadt Österreichs wäre. Diese Liste ließe

GR Marlene Trinkl

ann ich den Urlaub dieses Jahr noch bezahlen? Wie viel Geld bleibt am Ende des
Monats noch übrig? Kann ich es mir bei den
Wohnungspreisen überhaupt noch leisten,
in Innsbruck zu leben? Das sind Sorgen, die
immer mehr Menschen in Innsbruck im Alltag belasten. Es sind Sorgen, die die Stadtregierung, allen voran der Bürgermeister
und seine Vize, nicht kennen. Mit abgehobenen 15.000 Euro pro Monat Politikergehalt sind ihnen solche Sorgen fremd.
Dementsprechend schaut auch ihre Bilanz

aus: Statt sich um die Sorgen der Innsbruckerinnen und Innsbrucker zu kümmern
und zum Beispiel die Wohnungskrise endlich anzugehen, gibt es von der Stadtregierung nur Prestigeprojekte und noch mehr
Geld für die eigenen Parteikassen. Mit so einer Stadtregierung kann man nur unglücklich sein in Innsbruck, einer Stadt, die doch
eigentlich wie gemacht wäre für ein glückliches Leben. Wir als KPÖ bleiben dran. Denn
das Glück aller Menschen ist eine politische
Entscheidung.

SOZIALDEMOKRATISCHE PARTEI ÖSTERREICH

LISTE FRITZ - BÜRGERFORUM TIROL

Glück ist kein Zufall – sondern eine Frage der Haltung

Golden glänzt nur mehr die Bürgermeisterkette

W

as macht Menschen in Innsbruck
glücklich? Eine Frage, auf die es keine einfache Antwort gibt. Denn Glück ist
vielschichtig – so wie das Leben in unserer Stadt. Innsbruck bietet kurze Wege,
eine hohe Lebensqualität und vielfältige
Möglichkeiten der Begegnung. Doch echte
Lebenszufriedenheit braucht mehr: soziale Sicherheit, leistbares Wohnen, Zugang
zu Bildung, Mobilität, Natur und Kultur –
unabhängig vom Einkommen. Eine glück-

liche Stadt entsteht, wenn Menschen sich
gesehen, gehört und eingebunden fühlen. Wenn Teilhabe möglich ist und niemand zurückgelassen wird. Glück kann
man nicht vorschreiben. Aber man kann
Bedingungen schaffen, in denen es wachsen kann – durch kluge Stadtentwicklung,
soziale Gerechtigkeit und echten Gestaltungswillen.
Für dieses Innsbruck arbeiten wir – mutig,
sozial und zukunftsorientiert.

I
Eure
Nicole Heinlein
Nicole.heinlein@
innsbruck.gv.at

nnsbruck stürzte im Happy City Index von
Platz 29 auf 105 ab. Der Bürgermeister
verweist auf geänderte Indikatoren, doch
das greift zu kurz. Der Glanz beschränkt
sich nunmehr lediglich auf die goldene Bürgermeisterkette. In Bereichen wie Bürgerbeteiligung, Stadtverwaltung und Wohnen
hängt uns Kopenhagen längst ab. Bürgerbeteiligung war zwar Wahlkampfthema, doch
als der Prozess tatsächlich von der Bevölkerung angenommen wurde, hob man rasch
das dafür notwendige Quorum an.
Die Innenstadt wirkt verwaist. Geschlos-

DAS NEUE INNSBRUCK

ALTERNATIVE LISTE INNSBRUCK

Von happy zu unhappy? Einmal Caprese bitte!

Lebt Bewegt Verbindet!

D

er Happy City Index zeigt es schwarz
auf weiß: Innsbruck stürzt von Platz 29
auf 105 ab. Während ein Teller Caprese in
Italien bei vielen Menschen Urlaubsstimmung und gute Laune erzeugt, sorgt die
„Caprese-Koalition“ in Innsbruck für miese
Stimmung. Versprechen bleiben leer, Geschäfte auch. Arbeitsplätze verschwinden,
Schulden wachsen, echte Lösungen fehlen. Der Bürgermeister? Reagiert beleidigt
statt selbstkritisch. Doch die Analyse bestätigt, was die Menschen längst spüren:
Über sie wird drübergefahren, die Sorgen

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sich noch lange fortführen. Die immer weiter
zunehmende Überfremdung trägt zur deutlichen Verschlechterung der Lebensqualität
in Innsbruck bei. Man hat nicht mehr das Gefühl, in der Tiroler Landeshauptstadt zu leben. Innsbruck ist von Platz 29 der „happy cities“ auf Platz 105 abgestürzt. Darum muss
sich die Politik kümmern und vor allem um
die Innsbrucker!
Trotz alledem sind viele Innsbrucker, stolze
Innsbrucker, auch ich, weil es unsere geliebte Heimatstadt ist!

INNSBRUCK INFORMIERT

werden ignoriert und die Lebensqualität
sinkt spürbar.
Was würde uns wirklich glücklicher machen? Weniger Schulden, mehr Sicherheit,
Wohnen zu fairen Preisen, lebendige Stadtteile mit Kultur und Sportflächen, grüne
Freiräume, gute Bildung, verlässliche Kinderbetreuung und Angebote, die ein Älterwerden im eigenen Stadtteil möglich machen. Es ist Zeit, dass Innsbruck wieder eine
Stadt wird, in der man gerne lebt – mit Ehrlichkeit, klaren Zielen und Tatkraft für alle
Menschen.

I
Klubobfrau GRin DRin
Birgit Winkel
Das Neue Innsbruck
dasneueinnsbruck at

nnsbruck ist im „Happy City Index“ von
Platz 29 auf 105 stark zurückgefallen. Wir
sehen darin einen Weckruf, aber vor allem
eine Chance in den Fokus zu rücken, was
wirklich zählt: Die Menschen, die Innsbrucker Stadtbevölkerung.
Wir setzen uns seit Jahren für mehr Transparenz, Nachvollziehbarkeit von Strukturen, echte Beteiligung und lebendige Stadtteildemokratie ein. Wir wollen leistbares
Wohnen sichern, Räume für Kultur, Begegnung und Freizeitaktivitäten schaffen und
psychische sowie physische Gesundheit

sene Geschäfte, wenig Branchenvielfalt,
hohe Mieten. Auch notwendige neue Impulse sind Fehlanzeige. Beim Verkehr setzt
man auf aufgemalte Linien statt auf sichere Infrastruktur. Während Hamburg 3 und
Kopenhagen 35 Euro pro Einwohner für
Radwege investieren, sind die Zahlen in
Innsbruck unbekannt.
Erholungszonen mit Aufenthaltsqualität
sind ebenfalls Mangelware. Zeit, die rosarote Brille abzunehmen und echte Maßnahmen zu setzen. Eine lebenswerte Stadt
macht sich nicht von selbst.

ernst nehmen – gerade nach den Belastungen der letzten Jahre.
Statt oberflächlichem Image-Tourismus
setzen wir auf das „Gute Leben“: Freiräume, soziale Infrastruktur, flächendeckende ärztliche Versorgung. Eine Stadt,
in der du dich als Mensch willkommen
fühlst. Wir glauben an ein Verständnis
von Glück, das auf Solidarität, Teilhabe
und Zusammenhalt baut. Innsbruck kann
das. Dafür arbeiten, kämpfen und stehen
wir als Team der Alternative Liste Innsbruck.

Alles Liebe,
Eure Pia
Pia Tomedi
Kein Anliegen ist zu klein!
0677/64426066

GRin DRin Andrea
Haselwanter-Schneider
office@liste-fritz.at

Alternative Liste
Innsbruck
Für das Team der ALi
Evi Kofler
evi@alternativeliste.at
www.alternativeliste.at

INNSBRUCK INFORMIERT

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