Innsbruck Informiert

Jg.2025

/ Nr.11

- S.15

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Stadtleben

ivb.at

Über Reisen und Träume
Im November begleiten wir Herrn Brouček in der gleichnamigen
Oper von Leoš Janáček auf seine außergewöhnlichen Reisen.
Das Tiroler Symphonieorchester (TSOI) bringt indes Alma
Mahlers stimmungsvolle Lieder auf die Bühne.

Geschichten vom Franz
Wer kennt und liebt sie nicht, die legendären „Geschichten vom Franz“ von Christine Nöstlinger. Franz Fröstl lebt mit seiner
Familie in der Hasengasse in Wien. Im gleichen Haus wie die Gabi, die beste Freundin vom Franz, mit der er sich auch nur
„manchmal“ streiten muss. In der Schule, in der Liebe, in Fernseh- oder Verbrecherangelegenheiten – Franz kennt sich
aus. Und wo er sich nicht auskennt, findet
er auf einfallsreiche und charmante Weise
eine kluge Lösung. Zu sehen ab 9. November für Kinder ab 6 Jahren in den Kammerspielen.
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INNSBRUCK INFORMIERT

Zweites Symphoniekonzert

© R. GUTL
EBEN

Das zarte Adagietto aus der fünften Sinfonie Gustav Mahlers, das spätestens
durch Viscontis Filmklassiker „Tod in Venedig“ weltberühmt wurde, ist eine klingende Liebeserklärung. Ein künstlerisch
gleichberechtigtes Leben an der Seite ihres Mannes war für Alma Mahler jedoch nicht viel mehr als ein süßer Traum.
Gustav verbot seiner Gattin das Komponieren, ließ jedoch einige ihrer Lieder verlegen. Die mehrfach preisgekrönte Mezzosopranistin Bella Adamova wird am 20. und
21. November Alma Mahlers stimmungsvolle Kompositionen interpretieren.
Wie ein bittersüßer Fiebertraum mutet

Zwischen Romantik und Realismus: Ab 2. November ist Janáčeks sozialkritische Satire im Großen
Haus zu erleben.

schließlich Richard Strauss’ Tondichtung
„Tod und Verklärung“ an, in der sich der
damals erst 24-Jährige dem letzten Kapitel des Lebens widmete. Am Pult des TSOI
steht die für ihre mitreißende Energie bekannte Dirigentin Tianyi Lu.
Tickets, Programm und Informationen:
www.landestheater.at und www.hausder-musik-innsbruck.at AS

IHRE BRILLE.
UNSER
ANGEBOT.

Symbolfoto

E

in selten aufgeführtes Meisterwerk, die Oper „Die Ausflüge des
Herrn Brouček“ von Leoš Janáček,
erlebt derzeit neue Aufmerksamkeit. Erst
kürzlich an der Staatsoper Berlin auf die
Bühne gebracht, steht die Oper nun auch
erstmals auf dem Spielplan des Tiroler Landestheaters – noch bevor die Bregenzer
Festspiele die Produktion im kommenden
Jahr zeigen.
Der größenwahnsinnig-spießige Hausbesitzer Brouček (auf Deutsch Käfer) macht
sich auf gleich zwei fantastische Reisen:
Zunächst auf den von einer KünstlerInnenkolonie bewohnten Mond und dann
ins mittelalterliche Prag, wo er mit den
Hussiten gegen die Kreuzritter in den Krieg
ziehen soll. Der tschechische Komponist
Leoš Janáček schuf damit 1920 eine Oper,
die scharfzüngige Gesellschaftskritik und
eine humorvolle Auseinandersetzung
mit den ganz persönlichen Sehnsüchten
des Menschen vereint. Die Musik ist dabei ebenso schillernd und facettenreich
wie die Handlung selbst. Premiere ist am
2. November.

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