Innsbruck Informiert
Jg.2025
/ Nr.12
- S.17
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Gesamter Text dieser Seite:
Stadtleben
Ein Leben für die Musik
Herzlichen Glückwunsch!
Im Oktober und November holte die Stadt Innsbruck mit dem Preis der Pädagogik, den Wissenschafts- und MCI-Preisen, dem Arthur-Haidl-Preis, den
Literaturstipendien und dem Preis für künstlerisches Schaffen zahlreiche
Menschen vor den Vorhang. Mehr dazu auf www.ibkinfo.at AS/MF
© M. FREINHOFER
Eine besondere Auszeichnung wurde Prof. Mag. Johannes
Stecher, dem künstlerischen Leiter der Wiltener
Sängerknaben und des Mädchenchors Wilten, zuteil. Er
erhält heuer den „Preis der Landeshauptstadt Innsbruck
für künstlerisches Schaffen 2025 – Kunstzweig Musik“ in
Höhe von 13.000 Euro. Der Preis wurde Johannes Stecher
am 18. November im feierlichen Rahmen eines Festaktes
in den Ursulinensälen übergeben.
„Die renommierten Wiltener Sängerknaben und seit 2021
auch der Wiltener Mädchenchor sind aus dem Kulturleben
Innsbrucks nicht mehr wegzudenken. Ihr Erfolg liegt in
den Händen von Ihnen, Johannes Stecher, den wir heuer
auch mit dem Kulturehrenzeichen der Stadt Innsbruck
2025 auszeichnen durften“, gratulierte Vizebürgermeister
Georg Willi.
MCI-Preis 2025 für Forschung und Innovation
Der jährlich von der Landeshauptstadt Innsbruck gemeinsam
mit MCI – The Entrepreneurial School® (seit 2017) vergebene
Preis würdigt junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
am MCI, die mit ihren Arbeiten Innovationen vorantreiben. Er
ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert. Für das Jahr 2025 wurden
Dr.in Stefanie Haselwanter (re.) und Dr.in Sabrina Dumfort
(li.) ausgezeichnet, und zwar für ihre Forschungsarbeiten
in den Bereichen Tourismus- und Freizeitwirtschaft sowie
Umwelt-, Verfahrens- & Energietechnik. Der Preis legt
besonderen Wert darauf, dass wissenschaftliche Exzellenz mit
gesellschaftlich relevanten Themen verknüpft wird – etwa mit
Energiegewinnung, Umweltschutz oder neuen Denkweisen im
unternehmerischen Kontext.
© M. FREINHOFER
Aufhorchen und Mittanzen…
… hieß es nicht nur am 11. November, als das
Innsbrucker StreetNoise Orchestra mitten in der
Maria-Theresien-Straße den mit 10.000 Euro
dotierten Arthur-Haidl-Preis entgegennahm. Das
Orchester erfülle sämtliche Förderkriterien für die
Verleihung des Arthur-Haidl-Preises, wonach sich
die Projekte und Initiativen mit den Bereichen
Kultur, Jugend, Traditionspflege, Bildung und
Geisteswissenschaften befassen sollen und der
geleistete Beitrag zum Wohl und Ansehen der
Stadt Innsbruck im Vordergrund stehen soll,
so die Jury. Mehr unter www.ibkinfo.at/
arthur-haidl-preis-2025-streetnoise-orchestra
Preis für wissenschaftliche Forschung 2025
Die Landeshauptstadt Innsbruck vergibt jährlich einen mit
insgesamt 20.000 Euro dotierten Preis für herausragende
wissenschaftliche Publikationen, insgesamt an mehrere
Forschende. Im Jahr 2025 wurden fünf ForscherInnen
der Universität Innsbruck im Rahmen einer feierlichen
Preisverleihung ausgezeichnet. Neben der Würdigung
wissenschaftlicher Leistungen zielt die Auszeichnung
darauf ab, Innsbruck als bedeutenden Wissenschafts- und
Forschungsstandort zu stärken. Alle Informationen zu den
heurigen PreisträgerInnen unter www.ibkinfo.at/
preis-fuer-wissenschaftliche-forschung-2025
© D. MILICEVIC
© A. STEINACKER, F. BÄR
Die „Hilde-ZachLiteraturstipendien 2025“ wurden
an zwei Tiroler Autoren vergeben:
Peter Lorenz (im Bild oben) erhielt
das Hauptstipendium in Höhe von
7.500 Euro. Das Förderstipendium
mit 3.500 Euro nahm Tamás
Török (Bild unten) entgegen. Im
Bild: Vizebürgermeister Georg
Willi und der Preisträger des
Hauptstipendiums, Peter Lorenz,
gemeinsam mit den JuryMitgliedern Barbara Unterthurner
und Alexander Kluy (oben, 1. v.r.),
der im Zuge der Verleihung auch
die Laudationes auf die beiden
Preisträger hielt.
© M. DARMANN
Historische Stoffe,
kluge Dialoge
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Preis der Pädagogik 2025
© D. JÄGER (2)
Mitsprache- und Teilnahmemöglichkeiten für Schülerinnen
und Schüler, pädagogische Innovation, leichte und
ressourcenschonende Umsetzbarkeit, Wiederholbarkeit für andere
sowie die besondere Berücksichtigung der Themen Integration,
Inklusion und Barrierefreiheit – das sind die Kriterien, wonach die
Stadt Innsbruck alle zwei Jahre, heuer zum zweiten Mal, von einer
Jury ausgewählte Projekte von Innsbrucker PflichtschülerInnen
mit dem Preis der Pädagogik auszeichnet. Heuer wurden sieben
Projekte von sechs Innsbrucker Pflichtschulen prämiert.
Alle Projekte und teilnehmenden Klassen unter www.ibkinfo.at/
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