Innsbruck Informiert
Jg.2026
/ Nr.2
- S.11
Suchen und Blättern in knapp 900 Ausgaben und 25.000 Seiten.
Gesamter Text dieser Seite:
Wanne raus,
Dusche rein!
Rathausmitteilungen
© R.KUBANDA
© M. FREINHOFER
Im Winter Eislaufplatz, im Sommer
rollt das runde Leder: Das Sportamt
ist für zahlreiche Sportanlagen der
Stadt verantwortlich – wie hier die
Zimmerwiese in Igls
Bewegung ermöglichen
Ob Vereinstraining, Schulsport oder Großveranstaltung: Das Sportamt der Stadt
Innsbruck sorgt tagtäglich dafür, dass Bewegung in Innsbruck Raum hat.
W
er in Innsbruck Sport treibt, tut
das meist ganz selbstverständlich – oft ohne zu wissen, wie viel
Organisation im Hintergrund notwendig
ist. Genau hier kommt das Sportamt der
Stadt Innsbruck ins Spiel. Mit insgesamt
23 Mitarbeitenden, verteilt auf Verwaltung
und handwerkliches Platzwartteam, kümmert sich das Amt um Infrastruktur, Service und strategische Weiterentwicklung.
Ansässig im Stadtturm in der Innsbrucker
Altstadt sowie in der Platzwartzentrale in
der Wiesengasse, wird ein Großteil der Arbeit dort erledigt, wo Sport stattfindet:
draußen, direkt auf den Anlagen.
„Unsere Aufgabe ist es, beste Rahmenbedingungen zu schaffen und möglichst vielen Menschen den Zugang zu Bewegung
zu ermöglichen – egal ob im Verein, in der
Schule oder ganz spontan im öffentlichen
Raum“, betont Sportamtsleiter Tassilo
Berghamer, MSc, der seit 1. Oktober 2025
die Amtsleitung inne hat.
Von Hallenplan bis Rasenmäher
Zu den zentralen Aufgaben zählt die Vergabe von rund 35 Sporthallen in städtischen Schulen. Ebenso wickelt das Sportamt sämtliche Sportsubventionen für
Innsbrucker Vereine, Tiroler Fachverbände
und Sportveranstaltungen ab. Ein weiterer
Schwerpunkt liegt im Betrieb und in der
Instandhaltung von insgesamt 14 Sportplätzen, drei Beachvolleyballanlagen, vier
Kunsteislaufplätzen, dem Turnleistungszentrum, dem American Football Zent20
INNSBRUCK INFORMIERT
rum sowie zwei Kegelbahnen. In Kooperation mit der Olympiaworld Innsbruck wird
auch die Skatehalle betreut. Ergänzt wird
das Portfolio durch die Organisation der
jährlichen Sportler:innenehrung, bei der
die auch international sehr erfolgreichen
Athlet:innen der Tiroler Landeshauptstadt gewürdigt werden.
Planung, Entwicklung und der
Sportentwicklungsplan
Neben dem laufenden Betrieb bringt sich
das Sportamt aktiv in die Planung und
Errichtung neuer Sportanlagen ein. Bei
größeren Vorhaben und Veranstaltungen entsendet das Amt zudem Mitglieder in Steuerungs- und Begleitgremien,
um sportliche Anforderungen frühzeitig
mitzudenken und nachhaltig zu verankern. Ein zentrales Instrument für diese
strategische Arbeit ist der Sportentwicklungsplan (SEP). Er bildet den langfristigen, wissenschaftlich fundierten Rahmen
für die Weiterentwicklung der Sport- und
Bewegungslandschaft in Innsbruck. Der
SEP wurde gemeinsam mit dem Institut für Sportwissenschaft der Universität
Innsbruck in einem breit angelegten Prozess erarbeitet. Er dient als Orientierungsrahmen für zukünftige Entscheidungen,
Investitionen und Maßnahmen – von Infrastrukturprojekten über Bewegungsangebote bis hin zur Vernetzung des organisierten und informellen Sports. Die
daraus abgeleiteten Handlungsfelder werden schrittweise umgesetzt und regel-
Jobs mit
Sicherheit
Das Team der städtischen MÜG
freut sich über neue Kolleg:innen.
mäßig in Tätigkeits- und Ergebnisberichten dokumentiert. Mehr zum SEP unter:
www.innsbruck.gv.at/sep
Schwerpunkte für 2026
Für 2026 setzt das Sportamt klare Akzente: Die digitale Verwaltung wird weiter ausgebaut, um die Vergabe von Sportstätten
einfacher und niederschwelliger zu gestalten. Parallel dazu wird die Pilotphase zur
Öffnung von Sporthallen an Wochenenden
evaluiert und gegebenenfalls ausgeweitet.
Im Rahmen des Sportentwicklungsplans
werden bewährte Initiativen fortgeführt,
darunter das Pilotprojekt „Bewegte Nachmittagsbetreuung“ sowie neue Workshopangebote zur Digitalisierung in Sportvereinen. Ganz aktuell finden im Februar
zahlreiche Olympiaveranstaltungen und
Aktionen anlässlich „50 Jahre Olympische
Winterspiele 1976“ statt. Mehr dazu unter
innsbruck.gv.at/olympiastadt-innsbruck.
Geplant sind im Frühjahr und Herbst wieder zwei Sportdialoge, die den Austausch
im Innsbrucker Sport fördern. Im Juni bildet der 23. Innsbrucker Sommersporttag
wieder den Auftakt zur beliebten Reihe
„Bewegt im Park“, die von Juni bis September zahlreiche kostenlose Bewegungseinheiten in Innsbrucks Parks und Grünanlagen anbietet. International wird Innsbruck
zudem bei den 58. International Children
Games in Hualien (Taiwan) vertreten sein –
mit einer Schüler:innen-Delegation in den
Sportarten Tischtennis, Taekwondo und
Bogenschießen. MF
„Bis zu
35 % + 25 %
Förderung für
SeniorInnen“
Starkes Team: Die Einsatzkräfte
der MÜG helfen täglich zahlreichen
Bürger:innen Innsbrucks – und
freuen sich über Verstärkung.
24
Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr: Die Einsatzkräfte der Mobilen Überwachungsgruppe (MÜG) sorgen
für Ordnung und Sicherheit in der Landeshauptstadt
Innsbruck. Ob bei Lärmbelästigungen, bei Übertretungen der
Park- und Spielplatzordnung, bei Vorfällen mit Hunden oder zur
Sicherung von ruhendem Verkehr und vielem mehr: Das Spektrum der Einsätze ist äußerst vielfältig, kein Tag gleicht dem anderen. Sicherheit entsteht niemals von selbst, sondern wird durch
die Arbeit von zahlreichen Einsatzkräften täglich hergestellt – so
auch vom Team der MÜG.
„Die Aufgaben der MÜG sind vielfältig und oft auch herausfordernd, entsprechend bereiten wir unsere Mitarbeitenden umfassend auf die volle Bandbreite an möglichen Einsätzen vor“, erklärt
Amtsvorstand Ing. Christian Schneider (Allgemeine Sicherheit
und Veranstaltungen) – damit das Team schnell und sicher für
Ordnung sorgen kann. Die Zusammenarbeit mit weiteren Einsatzorganisationen, aber auch der tägliche Kontakt mit Bürger:innen
gehört hier dazu: „Es kommt oft vor, dass unsere Einsatzkräfte auf
Streifen direkt aus der Bevölkerung angesprochen und etwa nach
Auskunft gefragt werden“.
Auskunft erhalten auch potenzielle Bewerber:innen: Am Mittwoch, 4. Februar, findet um 18.00 Uhr in der MÜG-Dienststelle (Schlachthofgasse 1, 2. Stock) ein Info-Abend für Interessierte statt, bei dem alle Fragen beantwortet werden – und schon
ein Einblick in die künftige Tätigkeit geboten wird. „Wir freuen
uns über alle Bewerberinnen und Bewerber, die Interesse an einer wichtigen Tätigkeit für die Sicherheit unserer Stadt haben“,
so Schneider.
Wir helfen bei der Erstellung der Förderanträge:
Preisbeispiel: Gesamtkosten
€ 9.982,00
Förderung Stadt Ibk 35 %
- € 3.494,00
Förderung Land Tirol 25 %
- € 2.495,00
Eigenkosten
€ 3.993,00
Ausstattung: rutschhemmender Duschboden weiß
1700 x 900 mm, Wandbelag in Wunschdekor,
Brauseset und Duscharmatur, Glasabtrennung Klarglas
Wanne
raus
Dusche
rein
Elektro- und Installationsarbeiten werden gemeinsam mit befugten Hand werksbetrieben ausgeführt.
Wir machen Ihr Bad in 4 Tagen seniorenfit:
• alles aus einer Hand
Je tz t kostenlos
• inkl. Förderberatung
en
Bera tungster mi
n vereinbar en!
• schon über 1.300
T +43 660 24 24
883
Badrenovierungen
• Schauraum nur nach Vereinbarung
Weitere Informationen zur MÜG: www.innsbruck.gv.at/mueg. Alle
aktuellen städtischen Stellenangebote samt Bewerbungsmöglichkeiten unter: karriere.innsbruck.gv.at FB
Weitere Tipps auf: www.komfortbad.at
INNSBRUCK INFORMIERT
21
HM Badrenovierung GmbH, Dörrstraße
81, 6020 IBK