Innsbruck Informiert

Jg.2026

/ Nr.2

- S.4

Suchen und Blättern in knapp 900 Ausgaben und 25.000 Seiten.





vorhergehende ||| nächste Seite im Heft

Zur letzten Suche
Diese Ausgabe – 2026_Innsbruck_informiert_02
Ausgaben dieses Jahres – 2026
Jahresauswahl aller Ausgaben

Dieses Bild anzeigen/herunterladen
Gesamter Text dieser Seite:
Gemeinsam leben

Innsbruck vor 50 Jahren
Seit den Olympischen Spielen 1976 fanden zahlreiche Veränderungen in der Stadt
Innsbruck statt – wir haben dazu die spannendsten Zahlen, Daten und Fakten in
einer statistischen Zeitreise herausgesucht.
FB

210 Millionen

3.250

Schilling – inflationsbereinigt im Jahr 2026: rund 60 Millionen Euro –
kostete damals die Errichtung bzw. Modernisierung der Innsbrucker
Sportstätten für die Olympischen Winterspiele 1976. Besonderer
Wert wurde dabei auf eine nachhaltige Nutzung gelegt, dezidiert „an
Neubauten wurden nur die Kunsteis-Bob- und Rodelbahn in Igls und
eine Kunsteisfläche in einer Traglufthalle im Tivoli-Gelände errichtet“,
weiß der statistische Jahresbericht 1976.

Passagiere transportierte der Flughafen
Innsbruck im Jahr 1976 – in insgesamt 773
Flugbewegungen. Zum Vergleich:
Im Jahr 2025 verzeichnete der
Innsbrucker Flughafen ein
Passagieraufkommen von
882.876 Personen (und
7.516 Flugbewegungen).

Partnerstädte hat
die Stadt Innsbruck im Jahr 2026. 1976 waren es noch
deutlich weniger: Freiburg im Breisgau (Deutschland)
seit 1963 und Grenoble (Frankreich) seit 1964. Vier
Jahre nach den Olympischen Winterspielen 1976 kam
Sarajevo (Bosnien und Herzegowina) 1980 dazu –
und in den darauffolgenden Jahren noch Aalborg
(Dänemark), Tbilisi (Georgien), New Orleans (USA) und
Krakau (Polen).

47.057
Wohnungen befanden sich
1976 im Innsbrucker Stadtgebiet. Stand Anfang 2026
können 80.513 Wohnungen
in Innsbruck verzeichnet
werden.

Zwei

36

Jahre war das Durchschnittsalter
der Innsbrucker Bevölkerung im
Jahr 1976. Heute liegt es dagegen
schon bei 42 Jahren.

6

INNSBRUCK INFORMIERT

122.549

Menschen waren 1976 mit Hauptwohnsitz
in Innsbruck gemeldet. Stand 2026 gibt es in
Innsbruck 133.491 gemeldete Hauptwohnsitze.
1976 war die Wohnsitzmeldung nur nach
persönlicher Vorstellung im Amt möglich –
heute geht es auch online: www.innsbruck.gv.at/
wohnsitzmeldung

Olympische Winterspiele trug Innsbruck
Stand 1976 aus. An dieser Zahl hat
sich bis 2026 nichts geändert – sehr
wohl fanden aber in der Zwischenzeit
andere international bedeutsame
Veranstaltungen des IOC statt, etwa die
Winter Paralympics (1984 und 1988)
oder die Youth Olympic Games (2012).
Weitere Infos: www.olympiastadt.at

Kraftfahr zeuge waren 1976 in Innsbruck
zugelassen. Im Jahr 2026 beträgt
die Anzahl zugelassener Kfz
in Innsbruck 76.456.

84,9 und 78,9

Petra und Christian

Jahre – das ist die Lebenserwartung für Innsbrucker
Frauen und Männer im Jahr 2026. 1976 betrug die
Lebenserwartung im Bundesland Tirol noch 75,84 Jahre
für Frauen und 70,21 Jahre für Männer.

sind die häufigsten Vornamen von Personen mit österreichischer
Staatsbürgerschaft in Innsbruck, die 1976 auf die Welt kamen. Im Jahr
2025 gingen die ersten Plätze der beliebtesten Babynamen an Mia bei
den Mädchen und Paul bei den Buben. Platz 2: Nora/Sophia und Noah.

600 Millionen

668 Millionen

Schilling (inflationsbereinigt 2026: rund
194 Millionen Euro) wurden anlässlich
der Olympischen Winterspiele in die
Fertigstellung von Bauprojekten wie dem
Olympischen Dorf, dem zugehörigen
Hallenbad und der Hauptschule, sowie
eine neue Brücke über den Inn investiert –
Infrastruktur, die seither wie geplant von
der Bevölkerung genutzt wird.

44.089

Sieben

1.261

Zuschauer:innen verfolgten die Olympischen
Winterspiele 1976 weltweit im Fernsehen. An den
Wettkampfstätten selbst wurden insgesamt rund
1,5 Millionen Besucher:innen gezählt. Besonders
beliebt waren dabei die Alpinen Bewerbe, auf die
mit 18,9 Millionen Schilling knapp ein Viertel aller
Gesamteinnahmen durch Kartenverkäufe (rund
82,7 Millionen Schillling) entfiel.

Sportler:innen aus 37 Ländern
traten bei den Olympischen
Winterspielen 1976 miteinander an.
Medial begleitet wurden sie von exakt
1.777 Journalist:innen und 281
journalistischen Mitarbeiter:innen.

1.272

Geburten konnten im Jahr
1976 in Innsbruck verzeichnet
werden – im Jahr 2025 kamen
dagegen 1.078 Babys auf die
Welt.

60.037

Eine

Beschäftigte konnten in der ersten
Arbeitsstättenzählung 1973 in Innsbruck
verzeichnet werden. Mittlerweile
(Stand 2023) ist diese Zahl auf 109.381
angestiegen.

neue Statistikbroschüre der Stadt Innsbruck fasst diese und weitere Zahlen
ab 2024 jedes Jahr in ansprechenden Grafiken kompakt zusammen – zu
finden in der mittlerweile zweiten Auflage (2025) unter: www.innsbruck.gv.at/
statistikbroschuere. Aktuelle Daten werden zudem laufend online unter
www.innsbruck.gv.at/geohub bereitgestellt.

INNSBRUCK INFORMIERT

7