Innsbruck Informiert
Jg.2025
/ Nr.10
- S.9
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Gesamter Text dieser Seite:
© STADT INNSBRUCK/TIEFBAU
© C. FORC
HER
Gemeinsam leben
Die neugestaltete An-der-Lan-Straße verbindet DDr.-AloisLugger-Platz und Olympiapark barrierefrei mit mehr
Grün, Sitzgelegenheiten und Raum für Begegnung.
Innsbruck gestalten –
gemeinsam leben
„Jede Investition in Grünräume, sichere
Wege und öffentliche Plätze ist auch eine
Investition in die Zukunft Innsbrucks. Wir
schaffen damit eine Stadt, die nicht nur heute
lebenswert ist, sondern auch kommenden
Generationen ein Zuhause bietet.“
Stadträtin Mag.a Mariella Lutz
ein grünes Sonnendach, breitere Wege und
Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen
ein. Barrierefreie Zugänge und multifunktionale Freiflächen mit Veranstaltungsinfrastruktur machen den Platz zu einem lebendigen Stadtzimmer im Zentrum.
Sichere Mobilität
Eine zukunftsfähige Stadt braucht sichere
Wege und attraktive Mobilität. Ein aktuel-
les Großprojekt ist der Ausbau am Südring:
Gehsteige werden erneuert und Radwege
geschaffen. Künftig gibt es auf der Nordseite einen Radweg von der Leopoldstraße
bis zur Sonnenburgstraße, auf der Südseite eine Verbindung von der Olympiabrücke
bis zum Westbahnhof. Neue Grünflächen
mit mehr als 40 Bäumen, die Erneuerung von Leitungen für Wasser, Abwasser,
Strom, Gas und Internet sowie die Sanie-
rung der Bahntrasse und der Haltestelle
Cineplexx gehören ebenso dazu. Außerdem werden Straßenober- und -unterbau
sowie Ampelanlagen modernisiert. Damit
wird der Südring zu einer sicheren Verkehrsachse für alle.
Zusätzlich investiert Innsbruck in sichere Straßenübergänge. Beispiele sind die
Kreuzung Fischnalerstraße/Ampfererstraße, der Bereich bei der Schutzengelkirche,
die Habichtstraße in Igls, die Kreuzung
Herrengasse/Herzog-Otto-Straße oder der
Mühlauer Hauptplatz. Aktuell entsteht ein
weiterer sicherer Übergang im Bereich
Claudiastraße/Gänsbacherstraße mit Gehsteigvorziehungen und Schutzweg. MF
Neue Plätze, schattige Bäume, sichere Wege und barrierefreie Spielplätze:
Innsbruck investiert in nachhaltige Projekte, die die Stadt lebenswerter
machen – und damit auch den Hauptwohnsitz attraktiver.
Spielplätze für alle
Moderne Spielplätze sind wichtige Treffpunkte. Innsbruck erneuert und erweitert
laufend diese Flächen. Der Spielplatz Tivoli
bietet nun Kletterparcours, Rutschen und
inklusive Spielgeräte für Kinder mit Behinderung. Auch der Beselepark in Wilten be16
INNSBRUCK INFORMIERT
geistert mit neuen Geräten, Grünflächen
und Sitzbereichen. Beide Projekte zeigen:
Spielplätze sind mehr als Spielflächen –
sie sind Orte für Begegnung und gemeinsames Erleben.
Trinkwasser als Lebensqualität
Innsbruck baut das Angebot an öffentlichen Trinkbrunnen Schritt für Schritt aus.
Im Rapoldipark wurde ein neuer Steinbrunnen eröffnet, weitere entstehen in
der Alois-Schrott-Straße und in der Dr.Stumpf-Straße. Zusätzlich kommt in Kooperation mit der IKB ein Brunnen an die
Franz-Gschnitzer-Promenade. Solche Investitionen sorgen für Erfrischung, fördern Nachhaltigkeit und steigern die Aufenthaltsqualität. Alle Standorte finden sich
unter www.innsbruck.gv.at/trinkbrunnen.
Mehr Platz
Das Gesamtprojekt COOLYMP zeigt, wie
vielfältig Platz- und Freiraumgestaltung
gedacht werden kann. Es umfasst den im
Sommer 2025 fertiggestellten DDr.-AloisLugger-Platz und den Olympiapark, der im
Zuge des Beteiligungsprozesses auf vielfachen Wunsch der BürgerInnen ebenfalls in die Planung aufgenommen wurde.
Hier sorgt das Amt Tiefbau durch eine Angleichung des Niveaus in der An-der-LanStraße sowie durch verkehrsberuhigende
Maßnahmen für eine möglichst barrierefreie Verbindung zwischen Park und Platz.
So entsteht eine Symbiose aus Platz, Park
und Straße, die Begegnung, Bewegung und
Erholung optimal miteinander verbindet.
Auch der Bozner Platz wird bis 2026 neugestaltet. 31 neue Bäume bilden künftig
08.–12.
OKTOBER‘25
MESSE INNSBRUCK
SONDERSCHAU
DEIN
D
as Baumreihenkonzept verfolgt
ein klares Ziel: Bei Bauprojekten wird geprüft, ob neue Bäume
gepflanzt werden können. So entstehen Schritt für Schritt Baumreihen entlang von Straßen und Plätzen. Sie spenden Schatten, verbessern das Klima und
werten das Stadtbild auf. Wer seinen
Hauptwohnsitz in Innsbruck hat, profitiert direkt von einer grüneren und gesünderen Stadt.
VEREIN
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