Innsbruck Informiert

Jg.2025

/ Nr.9

- S.10

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Gemeinsam leben

Karrieren ohne Barrieren
Spannende Jobs im Tiefbau bauen Hürden ab.

D

ie Stadt Innsbruck bietet vielfältige Jobs, bei denen man aktiv Hürden beseitigen kann – für alle, die
in Innsbruck leben. So auch im Amt Tiefbau: Derzeit sind hier Stellen ausgeschrieben, die sich auf vielfältige Weisen um ein
sicheres Miteinander kümmern und spannende Karrieremöglichkeiten bieten.
Etwa als Beauftragte(r) für den Fuß- und
Radverkehr in der Stadt Innsbruck: Die
Aufgabe beinhaltet, die Bedürfnisse verschiedener Verkehrsteilnehmender zu berücksichtigen – und so für ein rücksichtsvolles Miteinander im Straßenverkehr zu
sorgen. Wichtig ist dies nicht nur bei der
Planung neuer Wege, sondern auch im
Alltag auf Innsbrucks Straßen. Anregun-

gen und Verbesserungsvorschläge werden ebenfalls angenommen, ein wichtiger Teil der Arbeit ist die Bearbeitung von
BürgerInnenanliegen zur Optimierung des
Fuß- und Radwegnetzes. Darüber hinaus:
öffentliche Bewusstseinsbildung und die
Durchführung von themenbezogenen Veranstaltungen.
Einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit auf
Innsbrucks Straßen leisten auch die ProjektingenieurInnen im Referat Verkehrslichtsignalanlagen: Hier werden IngenieurInnen zur Planung, Entwicklung und
Realisierung von Verkehrslichtsignalanlagen gesucht, auch die Behebung von Störungen und Erhebung von Verkehrsdaten
sind Teil des Aufgabengebietes.

Auch im Referat Tiefbau-Planung können ProjektingenieurInnen ihre Karriere
bei der Stadt beginnen – und die Planung
und Weiterentwicklung des Innsbrucker
Straßen- und Wegenetzes betreiben, auch
öffentliche Plätze und Brücken-, Kunstoder Wasserbauten werden hier geplant.
Die Aufgabenfelder betreffen Neubau und
Straßenraumgestaltung,
Sanierungen,
Umbauten zur Barrierefreiheit, Maßnahmen zur Verkehrssicherheit und Klimawandelanpassung sowie Infrastruktur für
den öffentlichen Verkehr, den Fuß- und
Radverkehr.
Alle Infos zu den ausgeschriebenen Stellen und Bewerbungsmöglichkeiten unter:
karriere.innsbruck.gv.at. FB

Das Referat Marke und Marken•kommunikation will Barrieren abbauen.
Auch Sprache kann zur Barriere werden.
Dieser Text folgt daher den Regeln der „Leichten Sprache“.

Die barriere•freie Marke
Das städtische Büro Marke und Marken•kommunikation wird auch kurz „Marke“ genannt.
Wir alle sind Teil der Stadt.
Wir wollen dazugehören.
Wir brauchen Information.
Dafür brauchen wir besondere Regeln.
Die „Marke“ achtet auf diese Regeln für Sprache und Bilder.
Diese Regeln nennt man Kommunikations•regeln.
Das schafft Vertrauen.

Kommunikation heißt:

Welche Kommunikations•regeln gibt es?

Wir tauschen Informationen aus.
Zum Beispiel
• über Sprechen
• über Schreiben
• über Bilder

• Wieder•erkennbar – die Stadt tritt überall gleich auf:
Zum Beispiel mit einem Logo, mit einer Schrift, in bestimmten Farben.
• Inklusiv – die Stadt spricht auf Augen•höhe:
Klar, respekt•voll, verständlich und wert•schätzend.

Was ist eine Marke?

Warum ist das wichtig?
1. Viele Menschen sprechen für die Stadt.
2. Viele Menschen mit verschiedenen Bedürfnissen leben in unserer Stadt.
Die „Marke“ unterstützt die Kommunikation zwischen diesen Menschen.

BRENNER BASISTUNNEL
GALLERIA DI BASE DEL BRENNERO

Wir verbinden mit einer Firma, einem
Beruf oder einer Stadt ein Bild.
Daran knüpfen sich Erwartungen.
Zum Beispiel verspricht das
Rote Kreuz Hilfe im Notfall.

Wie macht die Marke das?

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich:
Besuchen Sie unsere Website und melden Sie sich
sofort an!

• Sie berät städtische Büros bei der Kommunikation.
• Sie gestaltet Bilder, Falt•blätter, Informations•hefte.
• Sie macht Videos.
Die „Marke“ erhielt 2022 den Österreichischen Inklusions•preis Tirol von der Lebenshilfe für die barriere•freie Live•übertragung der Gemeinderats•sitzungen.
Auch sonst setzt sich die „Marke“ für mehr Barriere•freiheit ein.
Alle sollen in Innsbruck gut informiert werden.
Auch über schwierige oder komplizierte Themen.
Büroleiter René Sukopf erklärt: „Wir schaffen Unklarheiten aus dem Weg.“
Barriere•freie Kommunikation hilft allen.
Barriere•freie Kommunikation zeigt Wert•schätzung.“ UI

Hier ist ein QR-Code.

4. OKTOBER 2025
9.00 BIS 17.00 UHR

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INNSBRUCK INFORMIERT

WWW.BBT-SE.COM

TAG DES OFFENEN
TUNNELS
BBT- BAUSTELLE
SILLSCHLUCHT, INNSBRUCK

Scannen Sie den QR-Code mit dem Handy.
Dieser QR-Code führt auf die städtische Webseite in Leichter Sprache.

Leichte Sprache

Was soll dieser Punkt mitten im Wort?

macht das Lesen einfacher.
Zum Beispiel für Menschen mit Lese•schwäche
oder für Menschen anderer Mutter•sprache.

Diesen Punkt nennt man Medio•punkt.
Der Medio•punkt ist typisch für Texte in Leichter Sprache.
Mit dem Medio•punkt kann man lange Wörter besser lesen.

INNSBRUCK INFORMIERT

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